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A N L I E G E N
"Filmemachen ist cool....",
so lernten wir in unserem Jugendhaus einen jugendlichen Ausländer, der seit vier Jahren in Deutschland lebt, kennen. Nachdem wir immer wieder auf das Thema kamen und auch andere Jugendliche Interesse zeigten, beschlossen wir kurzerhand, wirklich einen Film zu drehen. Wir stellten den Antrag bei d-a-s-h und hatten Glück- er wurde bewilligt. Insgesamt vier deutsche und zwei ausländische Jugendliche schrieben, von einem Medienpädagogen betreut, innerhalb von vier Monaten das Drehbuch, drehten die einzelnen Szenen und schnitten diese schließlich zu einem 20- minütigem Kurzfilm zum Thema "Fremde..." zusammen.
Folgende Anliegen waren für uns relevant:
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der Film sollte das Leben ausländischer Mitbürger in Deutschland aufgreifen. Die Erfahrungsberichte der ausländischen Jugendlichen bildeten somit einen Großteil des Fundamentes.
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Die Auseinandersetzung mit dem Thema über das Medium Film und Theater schien uns dafür als besonders geeignet, nicht nur, um einen Einblick in die Medienarbeit zu bekommen, sondern auch, weil wir als Gruppe unsere Idee und damit unsere Botschaft an eine breite Masse weitergeben konnten.
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Besonders wertvoll für uns war aber die Zusammenarbeit von deutschen und ausländischen Jugendlichen. Wir waren dadurch gezwungen, uns mit der jeweils anderen Lebenswelt auseinander zu setzen, so dass der Film allein dadurch auch an Format gewinnen konnte.
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